
In dem Container, in dem das Selbstlernzentrum entstehen wird, übergibt Marion Götz (2. von links) den Förderbescheid an Vorsitzende Kathrin Anders-Hoffmann, den stellvertretenden Vorsitzenden Minas Mandt (rechts) und Kassenwart Alexander Schanz. Foto: Wetteraukreis
Im März empfingen Mitglieder des Vereinsvorstands im Rahmen der Übergabe eines Förderbescheids aus dem Topf des Programms „Generation Nachbarschaft“ von der Ersten Kreisbeigeordneten und Sozialdezernentin Marion Götz einen Betrag über 4.000 EUR, der direkt in den weiteren Ausbau und die Bewerbung des Lernzentrum Angebotes einfließen wird. Weiterlesen

Am 17. Februar startete in Bad Vilbel ein besonderer Smartphone-Kurs für Geflüchtete mit dem Ziel, ihnen im Umgang mit ihren Handys weitere Kompetenzen zu vermitteln. Der Kurs wurde von Lukas Bornschier von Technik Panda geleitet und umfasste insgesamt vier zweistündige Termine, in denen intensiv in entspannter Atmosphäre gelernt wurde und gemeinsam praktische Übungen stattfanden.
Am 31.Januar endete der von der Flüchtlingshilfe Bad Vilbel organisierte Deutschkurs, der im Rahmen des Landesprogramms „MitSprache – Deutsch4U“ durchgeführt wurde. Seit dem 06. September 2024 trafen sich die Teilnehmenden regelmäßig an vier Wochentagen und absolvierten insgesamt 300 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Der Kurs richtete sich an Flüchtlinge, Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Geduldete, die ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich besser im Alltag zurechtfinden wollten. Mit viel Engagement führten die Kursleiterinnen Lina Rabenstein, Julia Meiß und Regina Florian die Gruppe durch die verschiedenen Sprachstufen und vermittelten nicht nur Grammatik und Wortschatz, sondern auch wichtige Orientierungshilfen für das Leben in Deutschland.
Am 04. Dezember 2024, fand im Haus der Begegnung (HdB) eine wichtige zweistündige Informationsveranstaltung zum Thema Arbeitsrechte statt. Es versammelten sich knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, alle aus der ukrainischen Gemeinschaft, um sich über ihre Rechte und Pflichten im deutschen Arbeitsmarkt zu informieren. Besonders beeindruckend war der Einsatz der Teilnehmenden – einige nahmen sogar mehr als eine Stunde Anfahrt auf sich, um dabei zu sein.