Foto Bad VilbelDer Verein „Flüchtlingshilfe – Willkommen in Bad Vilbel e.V.“ wurde im Herbst 2015 gegründet und zählt derzeit rund 170 Mitglieder. Aktuell leben in Bad Vilbel knapp 450 Flüchtlinge und Asylsuchende. Ihre Integration in unsere Gesellschaft zu fördern und ihnen das Einleben in die neue Umgebung zu erleichtern, steht im Zentrum einer vielfältigen Vereinstätigkeit. Mit ehrenamtlicher Unterstützung werden dadurch positive Signale für eine gelebte Willkommenskultur gesetzt. Der Verein arbeitet eng mit der Stadtverwaltung Bad Vilbel und anderen Initiativen zusammen, vernetzt engagierte Bürgerinnen und Bürger und trägt so zum Aufbau und zur Förderung eines unterstützenden Netzwerkes bei. Wir wollen, dass Flüchtlinge hier eine neue Heimat finden und neue Lebensperspektiven entwickeln können.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und Helfer, die sich aktiv in die Flüchtlingsarbeit vor Ort einbringen möchten. Jeder ist willkommen! Kontaktieren Sie uns!

Meldungen / News

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UNHCR veröffentlicht neueste Flüchtlingszahlen anlässlich des Tags der Flüchtlinge am 20.06.

Veröffentlichung des Global Trends Reports zu Flucht und Vertreibung.
Zugangszahlen in Deutschland sinken im vierten Jahr in Folge deutlich.

18.06.2021 – UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, fordert von den Staats- und Regierungschefs der Welt, ihre Bemühungen für Frieden, Stabilität und Zusammenarbeit zu verstärken. Der seit nahezu einem Jahrzehnt anhaltende weltweite Trend zu mehr Flucht und Vertreibung, ausgelöst durch Gewalt und Verfolgung, müsse gestoppt werden.

Trotz der Pandemie ist die Zahl der vor Gewalt, Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen fliehenden Menschen im vergangenen Jahr auf nahezu 82,4 Millionen gestiegen, wie aus dem am Freitag in Genf veröffentlichten Report „Global Trends“ hervorgeht. Das sind noch einmal vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor, als mit 79,5 Millionen zum Ende des Jahres 2019 ein Höchstwert verzeichnet worden war. In Deutschland hingegen sank die Zahl der Zugänge im vierten Jahr in Folge deutlich. Mit 102 600 neuen Asylanträgen verzeichnete die Bundesrepublik die seit Jahren geringste Zahl. Weiterlesen ›

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Deutschland muss Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien stoppen und Gerichtsurteile anerkennen!

Gemeinsame Pressemitteilung von PRO ASYL, den Landesflüchtlingsräten und Jugendliche ohne Grenzen zur Innenministerkonferenz vom 16. bis 18. Juni 2021

Deutschland muss Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien stoppen und Gerichtsurteile anerkennen!

PRO ASYL, die Landesflüchtlingsräte und Jugendliche ohne Grenzen fordern anlässlich der Innenministerkonferenz ein bundesweites Abschiebungsmoratorium nach Afghanistan und Syrien. Des Weiteren dürfen die Innenminister die Lage für anerkannte Flüchtlinge in Griechenland nicht weiter ignorieren.

Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die Innenminister*innen -und senatoren zu ihrer Konferenz, diesmal im baden-württembergischen Rust. PRO ASYL, die Landesflüchtlingsräte und Jugendliche ohne Grenzen warnen davor, dass innenpolitische Erwägungen zur Migration außenpolitische Tatsachen überlagern – konkret: Dass dem Ziel der Bundesregierung – „weniger Flüchtlinge“ – alles andere untergeordnet wird.

So droht etwa Afghanistan mit dem Abzug der NATO-Truppen erneut im Chaos zu versinken, hochrangige Sicherheitsexperten warnen vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen und einem Sturm der Taliban auf Kabul. Doch von Deutschland aus werden nichtsdestotrotz weiterhin Menschen nach Afghanistan abgeschoben. Während dieser Tage die westlichen Truppen evakuiert und in Sicherheit gebracht werden, starten gleichzeitig Abschiebeflieger in das nach wie vor gefährlichste Land der Welt.

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„Sonderbericht Flüchtlingswesen“ des Landesrechnungshofs veröffentlicht

11.06.2021 Hessischer Flüchtlingsrat:
Der Hessische Landesrechnungshof hat einen „Sonderbericht
Flüchtlingswesen“ veröffentlicht, in dem v.a. die Ausgaben der Jahre
2015/16 für die Notunterbringung von Asylsuchenden und die damit
zusammenhängenden Maßnahmen untersucht wurden.
In einer zugehörigen (allerdings auch 5-seitigen) Presseerklärung werden
die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.
Der Bericht findet sich auch im Netz unter:
Dass stellenweise Geld in dieser Zeit überhaupt keine Rolle mehr spielte
und auch eine Kontrolle nur ansatzweise erfolgte (wie wir es ja derzeit
auch mitunter bei einigen Corona-Maßnahmen sehen können), war ja
eigentlich schon breits bekannt, hier kann man es dann noch einmal en
detail nachlesen: Das Land zahlte beispielsweise pensionierten Beamten
Monatsvergütungen von bis zu 8.100 Euro oder akzeptierte selbst
unterschriebene Stundenzettel von externen Dienstleistern mit weit über
300 Stunden pro Monat.

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Aktuelle Ausgabe des Integrationsbriefes (HMSI) mit Anschreiben von Staatsminister Kai Klose

Begleitschreiben zum Integrationsbrief_05_2021

Integrationsbrief_39_2021

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Vielversprechende Ansätze im neuen Koalitionsvertrag – Frankfurt erklärt sich „ohne Einschränkungen“ zum Sicheren Hafen für Geflüchtete

Frankfurt, den 21.05.202

Vielversprechende Ansätze im neuen Koalitionsvertrag:

Frankfurt beschließt Abkehr von der Massenunterbringung
Frankfurt erklärt sich „ohne Einschränkungen“ zum Sicheren Hafen

Der Hessische Flüchtlingsrat begrüßt, dass die die neue Frankfurter Stadtregierung aus
Grünen, SPD, FDP und Volt im Koalitionsvertrag festgeschrieben hat, dass im Laufe der
Legislaturperiode alle Gemeinschaftsunterkünfte geschlossen werden sollen und Flüchtlinge
in der Stadt Frankfurt ausschließlich in Wohnungen untergebracht werden sollen. Wörtlich
heißt es hierzu im Koalitionsvertrag:

„Wir möchten die Gemeinschaftsunterkünfte und Hotelunterbringungen für Geflüchtete,
Obdachlose und weitere Gruppen, die sehr lange auf eine Unterbringung warten müssen,
spätestens innerhalb von 5 Jahren auflösen und allen Menschen Wohnungen zu Verfügung
stellen.“

Derzeit sind noch Tausende Asylsuchende, aber auch sehr viele längst anerkannte Flüchtlinge,
in der Stadt in verschiedenen Großunterkünften untergebracht, teilweise unter prekären
Bedingungen mit Mehrbettzimmern und mehreren Hundert Menschen in einer Unterkunft.

„Wir freuen uns, dass die Stadt Frankfurt jetzt diesen Weg gehen möchte und auf die
integrationsfeindliche Art der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften verzichten will.
Die eigene Wohnung ist elementar für das Ankommen in der Gesellschaft. Wir hoffen, dass
andere Kommunen nachziehen und ähnliche Beschlüsse fassen“, unterstützte Timmo
Scherenberg, Geschäftsführer des Hessischen Flüchtlingsrates, das Vorhaben. Weiterlesen ›

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Flüchtlingshilfe -
Willkommen in Bad Vilbel e.V.

Ansprechpartnerin
Kristin Skok
Vereinsassistentin

Telefonische Sprechzeiten:
Dienstags: 14:30-17:00 Uhr
Donnerstags: 09:00-11:30 Uhr

Telefon: 0151 404 01 131 
E-Mail: info@fhbv.de

Postadresse
c/o Haus der Begegnung
Marktplatz 2
61118 Bad Vilbel

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