Der Verein „Flüchtlingshilfe – Willkommen in Bad Vilbel e.V.“ wurde im Herbst 2015 gegründet und zählt derzeit rund 178 Mitglieder. Aktuell leben in Bad Vilbel knapp 366 Geflüchtete, 295 davon mit Anerkennung, aus über 14 Nationen. Sie werden von der Stadt u.a. durch die Unterbringung in vierzehn Gemeinschaftsunterkünften, verteilt über die Stadt, versorgt. Ihre Integration in unsere Gesellschaft zu fördern und ihnen das Einleben in die neue Umgebung zu erleichtern, steht im Zentrum einer vielfältigen Vereinstätigkeit. Mit ehrenamtlicher Unterstützung werden dadurch positive Signale für eine gelebte Willkommenskultur gesetzt. Der Verein arbeitet eng mit der Stadtverwaltung Bad Vilbel und anderen Initiativen zusammen, vernetzt engagierte Bürgerinnen und Bürger und trägt so zum Aufbau und zur Förderung eines unterstützenden Netzwerkes bei. Wir wollen, dass Flüchtlinge hier eine neue Heimat finden und neue Lebensperspektiven entwickeln können.
Wir freuen uns über neue Mitglieder und Helfer, die sich aktiv in die Flüchtlingsarbeit vor Ort einbringen möchten. Jeder ist willkommen! Kontaktieren Sie uns!

Seit Dezember 2025 ist Christoph Freuenstein als neue Vereinsassistenz bei der Flüchtlingshilfe Bad Vilbel tätig. In dieser Rolle unterstützt er den Vorstand in organisatorischen und administrativen Belangen, bereitet Vorstandssitzungen und Treffen vor und trägt dazu bei, interne Abläufe effizient und strukturiert zu gestalten. Als Vereinsassistenz fungiert er zudem als Schnittstelle zwischen Vorstand, Mitgliedern und Ehrenamtlichen und hilft dabei, Projekte und Veranstaltungen reibungslos umzusetzen.
ünschen allen Musliminnen und Muslimen in Bad Vilbel einen gesegneten Ramadan. Dieser Monat lädt dazu ein, innezuhalten, sich auf das Wesentliche zu besinnen und das Miteinander in unserer Gemeinschaft zu stärken. Die Werte der Barmherzigkeit, Solidarität und bewussten Hinwendung, die der Ramadan vermittelt, unterstützen uns alle im täglichen Leben.
Die Ausländerbeiräte in Hessen werden von der ausländischen Bevölkerung direkt gewählt. In allen Gemeinden, in denen mehr als 1000 ausländische Einwohner/innen gemeldet sind, wird eine Wahl durchgeführt.
