Die Vereinsreihe AKTIV-Treff, ein informatives Netzwerktreffen von ehrenamtlich Engagierten und Vereinsmitgliedern der lokalen Flüchtlingshilfe, wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Wie in der Vergangenheit bietet sie Aktiven und Interessierten im Rahmen einer geselligen Abendveranstaltung die Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Impulse und Anregungen für die ehrenamtliche Arbeit mitzunehmen. Als Gäste sind Susanne Förster von der Stadtverwaltung/Fachbereich Wohnungswesen und Flüchtlingsbetreuung sowie Birgit Goldbach-Fraser, Sozialbetreuerin vom RDW (Regionale Dienstleistungen Wetterau), eingeladen. Beide werden über die aktuelle Situation von Geflüchteten in Bad Vilbel berichten sowie über Themen, die sich bei der Betreuung vor Ort ergeben.
Im Anschluss präsentiert sich das neue Team des Vereinsvorstands mit seinen für 2026 geplanten Vorhaben. Abschließend werden einige Ausschnitte von Interviews mit Geflüchteten vorgestellt, in denen diese über ihre Erfahrungen in Bad Vilbel und ihre Ansichten über Deutschland berichten.
Der AKTIV-Treff findet am 4.5.2026 um 19 Uhr im Haus der Begegnung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch Nicht-Mitglieder, die sich gerne informieren wollen oder einfach neugierig sind, sind herzlich eingeladen.


Der neu zusammengesetzte Vorstand unseres Vereins hatte sich bereits gleich zu Anfang des Jahres getroffen und im Rahmen einer eintägigen Klausur mit frischer Energie seine Arbeit aufgenommen. Lukas Prandzioch, ein externer Moderator führte durch den Tag.


Die ehrenamtliche Arbeit der Tafel stand im Mittelpunkt eines Besuchs von zwei Vertreter*innen der Tafel Bad Vilbel im Rahmen eines Vorstandstreffen unseres Vereins. Etliche der in Bad Vilbel lebenden Geflüchteten nutzen die Möglichkeit, gegen Vorlage eines Kundenausweises der Einrichtigung Lebensmittel zu erhalten. Dabei erfolgt die Lebensmittelausgabe für sie und andere Betroffen wie Familien und Einzelpersonen, wenn ein geringes Einkommen vorliegt, also an Geringverdienende, ALG I- und ALG II-BezieherInnen, SozialhilfeempfängerInnen, aber auch Seniorinnen und Senioren mit niedriger Rente. Es wird eine symbolische Zahlung von einem Euro unabhängig von der Personenzahl fällig.