WIR Fallmanagerin des Wetteraukreises folgt Einladung nach Bad Vilbel

Bettina Volz, WIR Fallmanagerin für den Wetteraukreis

Im Mai traf sich das Vorstandsteam mit der WIR Fallmanagerin für den Wetteraukreis, Bettina Volz aus Friedberg, zu einem Gespräch in Bad Vilbel.

Die hessischen Fallmanagerinnen und -manager haben ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Ihre Stellen werden vom hessischen Integrationsministerium bezahlt. Sie sollen zum einen Geflüchteten einen Überblick über die bestehenden Angebote in der Region geben und sie passgenau zu den zuständigen Stellen weiterleiten. Darüber hinaus gehört es u.a. auch zu ihren Aufgaben Lotsen- bzw. Patennetzwerke auf kommunaler Ebene aufbauen und diese zu begleiten und zur Koordination zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit beitragen. Genau aufgrund dieses Aspektes hatte der Verein die Einladung ausgesprochen. Es wurde ein anregendes Treffen.

Nach der Vorstellung der Bad Vilbeler Vereinsstruktur und den bereits langjährig gelebten ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern in der hiesigen Flüchtlingshilfe folgte ein Austausch über die aktuelle Situation von Flüchtlingshilfe-Gruppen, Initiativen und Vereinen in der Wetterau insgesamt. Welche Entwicklungen nehmen diese Initiativen, wo steht hierzu der Bad Vilbeler Verein im Vergleich, welche Fördermöglichkeiten und -gelder können aktuell genutzt und beantragt werden? Welche Entwicklung nimmt die Flüchtlingshilfe im Wetteraukreis insgesamt? Die Informationen werden nach Planung des Vorstandes u.a. in Infoabende über die Vereinstätigkeit und mögliche zukünftige Ausrichtungen im Herbst 2019 mit einfließen.

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Vereinskooperation mit Kirchengemeinden: gelungener Kinoabend über zivile Seenotrettung im Mittelmeer

v.l.n.r. Pfarrerin Irina Vöge, Carlos Glatz, Jugend rettet, Pfarrer Ingo Schütz, Myriam Gellner, 1. Vorsitzende Verein

Den Kampf um Leben und Tod hatte er im Rücken – und stand doch gut gelaunt vor der Leinwand: Carlos Glatz hat als Freiwilliger Helfer an Bord der „Iuventa“ mitgeholfen, mehrere Tausend schiffbrüchige Migranten im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten.

In den Räumlichkeiten der Evangelischen Kirchengemeinde Massenheim war das Mitglied des Vereins „Jugend rettet e.V.“ am Freitag, den 10. Mai zu Gast, als der Film „Iuventa“ in Kooperation mit der Christuskirchengemeinde und unserem Verein in Bad Vilbel aufgeführt wurde. Glatz konnte als Teil der Crew des umgebauten Schiffskutters in einem Podiumsgespräch und in einer anschließenden Fragerunde hautnah von seinen Erfahrungen berichten. Fast tagesaktuell paßte das Filmthema zu aktuelle Nachrichten, dass Vertretern der zivilen Seenotrettung Prozesse in Italien mit Geld- und Haftstrafen drohen. Weiterlesen ›

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DRK-Beratungsangebot für anerkannte Flüchtlinge in Bad Vilbel

Das DRK Friedberg hat sein Beratungsangebot für Migranten (anerkannte Flüchtling) erweitert und engagiert sich ab dem 30. April 2019 auch am Standort Bad Vilbel.

Das Angebot findet immer dienstags von 13.00 – 15.00 Uhr im Haus der Begegnung, Marktplatz 2, Bad Vilbel statt. Es richtet sich vornehmlich an anerkannte Flüchtlinge. Als Ansprechpartnerin vom DRK fungiert Frau Yilmaz mit Tel.: 06031-6000204 oder per Mail: sezgin.yilmaz@drk-friedberg.de

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Pro Europa Kundgebung 27.4. in Friedberg – Verein als Kooperationspartner

Der Verein nimmt als Kooperationspartner an der von den Wetterauer Ausländerbeiräten Bad Vilbel und Karben ausgerufenen Pro Europa Kundgebung in Friedberg am 27. April 2019 von 11-13 Uhr vor der Friedberger Burg teil. Weitere Kooperationspartner sind Pulse of Europe Frankfurt am Main, die Antifaschistische Bildungsinitiative e.V. (Antifa-Bi Friedberg) und die Initiative Omas gegen Rechts Wetterau. Darüber hinaus gibt es einen weiteren sogenannte Unterstützerkreis für die Veranstaltung, bestehend aus den Ausländerbeiräten Wtteraukreis: Bad Nauheim, Butzbach, Friedberg, dem Antidiskriminierung Netzwerk Hessen (AdiNet Rhein-Main), dem Butzbacher Bündnis für Demokratie und Toleranz sowie dem Internationales Zentrum Friedberg e.V.

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Neue Vereinsassistentin nimmt Arbeit auf

Seit Anfang April hat Alexandra Klauhold ihre Tätigkeit als Vereinsassistentin aufgenommen. Als Nachfolgerin von Minas Mandt wird sie insbesondere das Vorstandsteam des Vereins bei  zahlreichen organisatorischen Tätigkeiten unterstützen. Darüber hinaus fungiert sie als Ansprechperson für interessierte Bürger*innen an der Vereinsarbeit und sieht sich als Brückenbauerin für Vereinsmitglieder, Ehrenamtler und Geflüchtete in Bad Vilbel.

Alexandra Klauhold ist Studentin und freut sich, das sie im Rahmen ihres Studiengangsschwerpunktes „ Bildung und Förderung in der Kindheit“ ihre Erfahrungen mit Kindern u.a. bei der Unterstützung von Vereinsmaßnahmen für geflüchtete Familien, Frauen und Kinder, wird einbringen können. Zusätzlich wird sie ihr generelles Interesse an ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe durch diese praktische Tätigkeit ausbauen können. Sie hat bereits die beiden Kommunikationskanäle des Vereins übernommen (E-Mail info@fhbv.de) und ist zu folgenden telefonische Sprechzeiten:
Montag: 14:00-17:00 Uhr / Mittwoch: 13:00-17:00 Uhr und Donnerstag: 10:00-14:00 Uhr unter Telefon: 0151 5 00 43 569 erreichbar.

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Wir sind dabei: über 250 Organisation schreiben offenen Brief an die Bundeskanzlerin

Angesichts des Sterbens auf dem Mittelmeer und der katastrophalen Lage in Libyen wenden sich mehr als 250 zivilgesellschaftliche Organisationen in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin. PRO ASYL, Ärzte ohne Grenzen (MSF), Amnesty International, Sea-Watch, SOS Mediterranee, Seebrücke, Diakonie, Caritas, der Paritätische, Brot für die Welt, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die vielen weiteren unterzeichnenden Organisationen, darunter auch der Flüchtlingsverein Bad Vilbel, kritisieren: »Wir sind erschüttert angesichts der gegenwärtigen europäischen Politik, die immer stärker auf Abschottung und Abschreckung setzt – und dabei tausendfaches Sterben billigend in Kauf nimmt. Die Pflicht zur Seenotrettung ist Völkerrecht und das Recht auf Leben nicht verhandelbar.« Weiterlesen ›

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Frauenrechte sind Menschenrechte: Verein engagiert sich für geflüchtete Frauen

Yuldoz Habibi und Litta Haile von FIM – Frauenrechte sind Menschenrechte e.V. aus Frankfurt a.M.

Die Gesundheitssäule des Vereins, ein Team von engagierten Vereinsmitgliedsfrauen, setzt die Zusammenarbeit mit dem Verein FIM e.V. „Frauenrecht ist Menschenrecht e.:V.“ aus Frankfurt am Main auch in diesem Jahr fort. Mit drei Veranstaltungen zu Themen rund um Frauenrechte und -gesundheit, Kindererziehung, Qualifizierung, soziale Hilfen und Integration erhalten geflüchtete Frauen in Bad Vilbel die Möglichkeit, sich umfassend über ihre Möglichkeiten für ein gutes Leben in Deutschland zu informieren.

Zum Abschluss bekommen die Teilnehmerinnen ein Zertifikat. Die Veranstaltungsmodule, eine dreiteilige Serie, werden generell auf Deutsch durchgeführt,  aber die Referentinnen vom FIM sprechen bei Bedarf in den Sprachen Tigrinja, Amhari und Dari. Auch für eine Kinderbetreuung ist vor Ort gesorgt, ein ganz wichtiger Aspekt, wenn es um Förderung von geflüchteten Frauen geht. Die Reihe wurde von geflüchteten Frauen bis dato sehr gut angenommen. Der letzte Termin ist am 15.4. ab 17 Uhr zum Thema „Wie kann ich mir bei Problemen helfen“. Es ist geplant, dieses Unterstützungsangebot im Herbst/Winter fortzuführen.

 

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Arbeit mit Geflüchteten: Kollegiale Beratung für Ehrenamtliche

Die ehrenamtliche Arbeit mit Geflüchteten hält vielfältige Herausforderungen bereit – viele Engagierte haben in den vergangenen Jahren einen mittlerweiler großen Wissens- und Erfahrungsschatz aufgebaut. Dies gilt auch für viele der Vereinsmitglieder und Unterstützer für Geflüchtete in Bad Vilbel. Trotzdem gibt es immer wieder Fragestellungen über die man sich austauschen möchte.

Die sogenannte „Kollegiale Beratung für Ehrenamtliche“ bietet hierfür einen moderierten Rahmen. Diesen Monat finden sie am 9. und 30. April 2019 in Friedberg, Europaplatz, Gebäude B statt. Weiterlesen ›

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Flüchtlingshilfe -
Willkommen in Bad Vilbel e.V.
c/o Haus der Begegnung
Marktplatz 2
61118 Bad Vilbel

Ansprechpartner
Telefonische Sprechzeit:
Mittwoch: 13:00-17:00 Uhr
Telefon: 0151 5 00 43 569 
E-Mail: info@fhbv.de

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