Projektwoche der Goethe-Uni zur Flüchtlingsfrage

Die gegenwärtige Debatte über die sogenannte Flüchtlingskrise nimmt das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Logo-Goethe-UniFrankfurter Goethe-Universität zum Anlass, um statt des regulären Lehrbetriebs eine Projektwoche zu veranstalten: Vom 13. bis 18. Juni sind alle Studierenden der Goethe-Universität, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, mitzumachen, zuzuschauen oder mitzudiskutieren bei: „Representations of Refugees. (Im)possibilities and Perspectives”. Geboten werden Diskussionen mit Vertretern der (Kultur-)Politik, Filmsichtungen in Anwesenheit der Regisseure, szenische Theaterprojekte, studentische Seminare und eine Vielzahl an thematischen Workshops.

Hier finden sich weitere Infos und das Programm im Überblick

 

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Kleiderbasar in der Christuskirche

KleiderbasarEinen Kleiderbasar zur Unterstützung von Flüchtlingen und Notleidenden in Bad Vilbel veranstaltet die Christuskirche am Freitag, 24. Juni, von 14:30 bis 17 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Christuskirchengemeinde, Grüner Weg 4.

Kleiderspenden können von Montag, 13. Juni, bis Donnerstag, 23. Juni, jeweils vormittags im Gemeindebüro abgegeben werden. Das zuständige Team sucht vor allem Kleidung für Menschen jeglicher Altersklasse – aus hygienischen Gründen aber bitte keine Schuhe. Auch Bettwäsche oder Handtücher werden nicht benötigt.

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Afghanische Tänze beim Gemeindefest der Heilig-Geist-Kirche

Ihren zweiten Auftritt hatten kürzlich die Tänzer aus dem Georg-Muth-Haus, dieses Mal auf dem Gemeindefest der Heilig-Geist-Kirche. Aus diesem Anlass stellt Susanne Ebner, Lernpatin im Georg-Muth-Haus und Vereinsmitglied, die vier Männer in einem Bericht näher vor:

Taenzer-Ebner1Da wirbeln sie kraftvoll über die Bühne, vier junge Männer aus Afghanistan mit ihren bunten Kostümen. Sie haben beschlossen, einen 2000 Jahre alten Erntetanz vorzuführen, und auch ein immer schneller werdender Stocktanz wird gezeigt, der zu Hause üblicherweise bei Hochzeiten aufgeführt wird. „Ganz früher haben die Tänzer statt der Stöcke Gewehre geschwenkt, das war aber dann zu gefährlich“, sagt Najibullah Alizay (23), der mit seinem gelb-buntem Kostüm schillernd aussieht wie ein seltener Vogel. Najibullah und seine drei Freunde Saeed Amini (23), Fawad Hakimzad (22) und Firooz Azizi (22) sind vor kurzem bereits auf dem Bad Vilbeler Quellenfest aufgetreten und haben dort für große Begeisterung gesorgt. Nun wollen sie auch ihrer neuen Heimat, dem Heilsberg, eine Kostprobe der afghanischen Kultur geben und damit Danke sagen für den freundlichen Empfang, der ihnen in den letzten Monaten bereitet wurde.

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Alte und neue Flüchtlinge treffen sich

Viele Gemeinsamkeiten haben alteingesessene Bewohner des Heilsbergs und Flüchtlinge entdeckt. Denn beide Gruppen haben Flucht und Vertreibung am eigenen Leib erlebt. Geweckt wurden die Erinnerungen bei einem gemeinsamen Filmabend im Heilig-Geist-Gemeindehaus. Rainer Gilbert vom Kirchenvorstand und Elke Hellstern, Flüchtlingsbeauftragte des Kirchenvorstands und Hauspatin im Georg-Muth-Haus, hatten junge Flüchtlinge und Familien aus Afghanistan und Eritrea zu einem Kurzfilm eingeladen.

Plakat_AllesNeu

Unter den knapp 40 Besuchern waren auch mehrere ältere Heilsberger Damen anwesend, die vor 70 Jahren bei der Besiedelung des Heilberges selbst Flüchtlinge gewesen waren. „Es haben sich auch in den letzten Monaten einige zusammengetan und für die Flüchtlinge gesammelt, berichtete Rainer Gilbert.

Auftakt des Abends war die Ausstrahlung des mehrfach ausgezeichneten Kurzfilms „Alles neu! Ein Flüchtlingskind kommt an.“ Er handelte von dem 8jährigen Tanans, der aus dem Kongo nach Uganda geflohen ist, in die Niederlande kommt und mit großen Augen seine neue Heimat erkundet. Er hört, wie die Menschen sprechen – ihre Sprache klingt eigenartig. Wird das Leben nun endlich gut? Und was heißt auf niederländisch „meine Eltern leben nicht mehr“? Die in Bad Vilbel ansässige Verlegerin des Films, Dr. Barbara Kamp, Geschäftsführerin von Methode Film, hatte die anschließende Gesprächsleitung übernommen. Der Film wurde allseits als „gut“ beurteilt und  die Anfangsschwierigkeiten des Flüchtlingsjungen weckten eigene Erinnerungen.

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Alte und neue Flüchtlinge treffen sich

Viele Gemeinsamkeiten haben alteingesessene Bewohner des Heilsbergs und Flüchtlinge entdeckt. Denn beide Gruppen haben Flucht und Vertreibung am eigenen Leib erlebt. Geweckt wurden die Erinnerungen bei einem gemeinsamen Filmabend im Heilig-Geist-Gemeindehaus. Rainer Gilbert vom Kirchenvorstand und Elke Hellstern, Flüchtlingsbeauftragte des Kirchenvorstands und Hauspatin im Georg-Muth-Haus, hatten junge Flüchtlinge und Familien aus Afghanistan und Eritrea zu einem Kurzfilm eingeladen.

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Unter den knapp 40 Besuchern waren auch mehrere ältere Heilsberger Damen anwesend, die vor 70 Jahren bei der Besiedelung des Heilberges selbst Flüchtlinge gewesen waren. „Es haben sich auch in den letzten Monaten einige zusammengetan und für die Flüchtlinge gesammelt, berichtete Rainer Gilbert.

Auftakt des Abends war die Ausstrahlung des mehrfach ausgezeichneten Kurzfilms „Alles neu! Ein Flüchtlingskind kommt an.“ Er handelte von dem 8jährigen Tanans, der aus dem Kongo nach Uganda geflohen ist, in die Niederlande kommt und mit großen Augen seine neue Heimat erkundet. Er hört, wie die Menschen sprechen – ihre Sprache klingt eigenartig. Wird das Leben nun endlich gut? Und was heißt auf niederländisch „meine Eltern leben nicht mehr“? Die in Bad Vilbel ansässige Verlegerin des Films, Dr. Barbara Kamp, Geschäftsführerin von Methode Film, hatte die anschließende Gesprächsleitung übernommen. Der Film wurde allseits als „gut“ beurteilt und  die Anfangsschwierigkeiten des Flüchtlingsjungen weckten eigene Erinnerungen.

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