Die Frankfurter Rundschau berichtet aktuell über die ehrenamtlichen Tätigkeiten des Vereins, wenn es um den differenzierteren Blick auf die Lebenssituation geflüchteter Frauen in Bad Vilbel geht. Die 1. Vorsitzende Myriam Gellner, Elke Hellstern, Säulenbeauftragte für Gesundheit und Hauspatin, sowie Bewohnerinnen der Gemeinschaftsunterkunft in der Huizener Straße in Bad Vilbel trafen sich mit einem FR-Journalisten vor Ort,
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Bei uns leben Menschen, die vor Jahren eingewandert sind, sich motiviert integriert haben und inzwischen einer geregelten Arbeit nachgehen. Und dennoch erhalten sie keine Aufenthaltsgenehmigung und müssen ausreisen oder werden gar abgeschoben. Der Flüchtlingshilfeverein „Willkommen in Bad Vilbel“ ist auch mit solchen Schicksalen konfrontiert, die keine Fluchtgründe haben und deswegen konsequenterweise und nach geltendem Recht nicht als Flüchtlinge anerkannt werden.