Kleine Überraschung für Flüchtlingskinder

Zum Thema „Eine gute Tat“ im Rahmen eines Projekts im Ethikuntterricht, haben Kira und Alexa, zwei Schülerinnen aus der 9. Klasse der John-F.-Kennedy-Schule Bad Vilbel, einen Nachmittag lang Plätzchen gebacken. Das Ergebnis der Backaktion wurde zusammen mit Schokolade liebevoll in kleine Tütchen verpackt.
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Es wurde Kontakt mit dem Flüchtlingshilfeverein aufgenommen, wen man denn mit den Plätzchen überraschen könnte, am liebsten jedoch Kinder.

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Dort erhielten sie den Tip, dass in der benachbarten Saalburg-Schule eine Intensivklasse für Flüchtlichgskinder unterrichtet wird und somit einige dankbare Abnehmer der Süßigkeiten zu finden seien. Die beiden fanden diese Idee super und brachten am Freitag, nach der Pause einen großen Korb mit Kekstütchen vorbei. Frau Reinig-Stender, die Lehrerin der Intensivklasse, erklärte den ca. 15 Kindern, warum Kira und Alexa Plätzchen gebacken und vorbei gebracht haben.
Alle Kinder gingen dann allein oder in kleinen Gruppen zu den Mädchen, holten ihren Beutel ab und bedankten sich jeweils in ihrer eigenen Landessprache mit den Worten „Danke, hab‘ mich sehr gefreut“. Kira und Alexa hat die Backaktion viel Spaß gemacht, auch hat sie die Reaktion der Kinder sehr gerührt, sodass die beiden beschlossen, das mal wieder zu machen.
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